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ASB Region Düsseldorf: Aktuelles

Informationen zum Corona-Virus Sars-CoV-2

Wir helfen hier und jetztDas Corona-Virus Sars-CoV-2 sorgt derzeit für viel Verunsicherung. Der ASB rät, sich über die Internetseiten des Robert Koch Instituts (www.rki.de), des Bundesgesundheitsministeriums (www.bundesgesundheitsministerium.de), der Bundesregierung (www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus), der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (www.bzga.de) und die BZgA-Seite www.infektionschutz.de über die aktuelle Situation auf dem Laufenden zu halten.

Spezifische Informationen zu NRW findet man auf der Internetseite des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen unter www.mags.nrw.

 

Es gilt, die Ausbreitung des neuartigen Corona-Virus so gut es geht zu bremsen. Bitte befolgen Sie daher unbedingt diese einfachen Regeln:

1. Abstand halten! Schützen Sie sich und andere.

Der wirksamste Schutz ist es derzeit, Abstand zwischen sich und seinen Mitmenschen einzuhalten (ca. 2 Meter) und Ansammlungen von mehr als zwei Menschen möglichst zu meiden, beispielsweise in Geschäften oder öffentlichen Verkehrsmitteln. Vermeiden Sie auch unnötige Kontakte ebenso wie Reisen. 

2. Händewaschen: So verhalten Sie sich richtig

Es klingt so einfach und ist doch so wirkungsvoll: Gründliches Händewaschen mit Seife und mindestens 20 Sekunden lang, hilft, der Verbreitung des Virus entgegenzuwirken. Hier finden Sie die einfache Anleitung dazu.

3. Husten-Etikette: Schützen Sie sich und andere

Mit dem Befolgen dieser wichtigen Hinweise (Informationen zur Hustenetikette finden Sie hier) können Sie sich und andere vor Ansteckung schützen. 

 

Räumliche Nähe zu vermeiden und Begegnungen einzuschränken bedeutet nicht, dass wir nicht mehr sozial aktiv sein können. Für Vieles müssen wir andere Formen finden, doch Einsatz für Menschen und Mitmenschlichkeit ist immer möglich.

  • Passen Sie auf sich auf, schützen Sie sich und andere: Halten Sie Abstand!.

  • Achten Sie besonders auf Menschen, die Hilfe benötigen: Senioren, Menschen mit Behinderung, Familien mit Kindern, die zurzeit zu Hause bleiben müssen, Menschen mit einer Erkrankung ...

  • Bieten Sie, wenn es Ihnen möglich ist, Nachbarschaftshilfe und Unterstützung an.

  • Körperliche Distanz zu halten bedeutet nicht soziale Vereinsamung: Rufen Sie Freunde und Bekannte an, schreiben Sie Menschen, von denen Sie wissen, dass sie oft einsam sind, Briefe oder E-Mails, verbinden Sie sich mit anderen über das Internet.

  • Teilen Sie Mut machende Geschichten.

  • Sagen Sie kostenfreie Angebote weiter, zum Beispiel Online-Ausstellungen, virtuell übertragene Konzerte, Links zu Filmen in Mediatheken, Basteltipps ...

 

Informationen in Fremdsprachen und leichter Sprache

Für Menschen, die Deutsch nicht oder nur wenig sprechen, ist die aktuelle Lage besonders verunsichernd.

Der WDR hat Informationen zur Pandemie in verschiedenen Sprachen erstellt. Auf der Seite WDRforyou kann man auch einen Eilmeldungsdienst per Facebook-Messenger in verschiedenen Sprachen abonnieren.

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW hat eine Erklärung zum Coronavirus in leichter Sprache veröffentlicht. Sie können es hier als PDF herunterladen.

 

Aktuelle Informationen

Wir helfen hier und jetztDer Arbeiter-Samariter-Bund Region Düsseldorf e.V. ist als Wohlfahrtsverband und Hilfsorganisation von den Auswirkungen der derzeitigen „Corana-Krise“ betroffen. Einerseits stellen die Einbindung in Rettungsdienst und Krankentransport sowie die Versorgung der Pflegebedürftigen hohe Ansprüche an alle Beteiligten, andererseits sind wir insbesondere dem Schutz der Kunden und Gäste, aber auch der Mitarbeitenden verpflichtet. Aus diesem Grund möchten wir Sie hier über aktuelle Ereignisse in unserem Verband informieren:

 

Schließung der Senioreneinrichtungen, Netzwerke und zentren plus

Ebenfalls von den derzeitigen, rechtlichen Auswirkungen betroffen sind alle Senioreneinrichtungen des Verbandes: die Tagespflege in Jüchen-Hochneukirch, das zentrum plus in Düsseldorf-Holthausen sowie die Netzwerke in Düsseldorf-Bilk, Düsseldorf-Holthausen und Krefeld-Fischeln.

Die Kontaktdaten der Ansprechpartner*innen vor Ort erhalten Sie hier.

 

Absage der Ausbildungsveranstaltungen

Bis zum 19.04.2020 finden keinerlei Ersthelferschulungen und Schulungen für Brandschutzhelfer statt. Alle Teilnehmenden werden von uns über den Ausfall der Kurse informiert und erhalten individuelle Möglichkeiten zur Stornierung oder Umbuchung.

Aktuelle Informationen zu den nächsten Terminen finden Sie hier.

 

Erreichbarkeit der Geschäfts- und Dienststellen

Die Geschäfts- und Dienststellen des ASB Region Düsseldorf e.V. sind zu den Geschäftszeiten wie gewohnt erreichbar. Wir möchten Sie jedoch bitten, den Kontakt ausschließlich telefonisch oder per E-Mail aufzunehmen.

Hauptgeschäftsstelle Düsseldorf
Tel: 0211 / 930 31-0         E-Mail: info[at]asb-duesseldorf.de

Geschäftsstelle Krefeld
Tel: 02151 / 934 17-0      E-Mail: info[at]asb-krefeld.de

Geschäftsstelle Grevenbroich
Tel: 02181 / 231 386        E-Mail: info[at]asb-grevenbroich.de

zentrum plus D-Holthausen
Tel: 0211 / 930 31-44      E-Mail: info[at]zentrumplus-holthausen.de

Tagespflege Jüchen
Tel: 02164 / 702 34 48     E-Mail: info[at]asb-rheinland.de

Eröffnung der neuen ASB-Geschäftsstelle Grevenbroich

ASB GV Eroeffnung GruppenfotoAm Montag, den 17.02.2020, eröffnete der Arbeiter-Samariter-Bund Region Düsseldorf e.V. (ASB) feierlich seine neue Geschäftsstelle in Grevenbroich auf der Montanusstraße 90.

Unter den Gästen befanden sich unter anderem der Kreisdirektor des Rhein-Kreis Neuss, Herr Dirk Brügge, der Bürgermeister der Stadt Grevenbroich, Herr Klaus Krützen, der Geschäftsführer des ASB NRW e.V., Dr. Stefan Sandbrink, der stellvertretende Vorstandsvorsitzende des ASB Region Düsseldorf e.V., Dr. Axel Nientimp, der Geschäftsführer des Verbandes, Herr Carsten Brückner, sowie die Leitung der Sozialen Dienste, Frau Gudrun Haase.

Sowohl Kreisdirektor Dirk Brügge als auch Bürgermeister Klaus Krützen zeigten sich von der perspektivischen und kreativen Neuausrichtung des ASB im Bereich der Sozialen Dienste beeindruckt und auch begeistert von den hellen und freundlichen Räumlichkeiten.

Neben den bestehenden Angoten wie der ambulanten häusliche Kranken- und Altenpflege, den mobilen Notrufsystemen, der haushaltswirtschaftlichen Versorgung und der Pflegeberatung gibt es vor Ort zwei neue Angebote: Das Betreuungscafé „Am Montanushof", eine Beratungs- und Begegnungsstätte für Menschen mit Pflegebedarf (regelmäßig donnerstags von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr) sowie die Breitenausbildung in Erster Hilfe. Hier werden Erste-Hilfe-Aus- und Fortbildungen sowie die Schulung bei Kinder-Notfällen angeboten; für Pflegeorganisationen gibt es auch das MDK-konforme „Fresh Up“ für Fachkräfte.

„Der Umzug in die neuen Räumlichkeiten unterstreicht unser zukunftsweisendes Konzept in der Organisation und Struktur unserer Angebote. Gleichzeitig stellt es auch eine besondere Wertschätzung für die Mitarbeitenden hier am Standort Grevenbroich dar“, so Carsten Brückner, Geschäftsführer des Regionalverbandes. Die neuen Räumlichkeiten befinden sich seniorengerecht in der 1. Etage in der Montanusstraße 90 im Zentrum von Grevenbroich.

Foto (v.l.): Dirk Brügge (Kreisdirektor Rhein-Kreis Neuss), Dr. Axel Nientimp (Stellv. Vorstandsvorsitzender), Gudrun Haase (Leitung Soziale Dienste), Carsten Brückner (Geschäftsführer), Dr. Stefan Sandbrink (Geschäftsführer ASB NRW e.V.), Klaus Krützen (Bürgermeister Stadt Grevenbroich)

 

Reiseführer zu besonderen Orten im Düsseldorfer Süden

Logo Kultur mobilDie Idee, Insider-Tipps für Ausflüge oder Spaziergänge von Anwohnern zu sammeln, entstand im Jahr 2017 im Gemeinschaftsprojekt „Kultur mobil“ der zentren plus im Stadtbezirk 09 (Benrath, Hassels, Holthausen, Himmelgeist, Itter, Reisholz, Wersten und Urdenbach). Seniorinnen und Senioren waren eingeladen, persönlich bedeutsame Orte abseits der üblichen Pfade zusammen zu tragen und vorzustellen.

Diese Orte wurden gemeinsam erkundet, Texte und Fotos wurden erstellt, dabei wurde besonders auf wichtige Informationen, z.B. Erreichbarkeit mit ÖPNV, Parkplätze und Toiletten in der Umgebung, Sitzmöglichkeiten oder gemütliche Einkehrmöglichkeiten geachtet.

Der „Reiseführer zu besonderen Orten im Düsseldorfer Süden“ ist jetzt unter der Adresse www.duesseldorf-sued-entdecken.de  im Internet zu finden. Er erschien zunächst in Buchform, war aber bereits nach kurzer Zeit vergriffen. Außerdem wurde festgestellt, dass Informationen innerhalb kurzer Zeit veralteten. Vor diesem Hintergrund entstand der Internet-Auftritt. Auch weitere Orte können nun aufgenommen werden.

Das Vorhaben wurde mit Hilfe eines „Heimatschecks“ des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen finanziert. Die Künstlerin Anne Mommertz begleitet das Projekt.

 

Kontakt:

Ute Frank, Tel: 0211/93031-46, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Anne Mommertz, Tel: 0211/ 9216068, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Schulungsreihe „Demenz verstehen“

Aushang Demenz verstehenAb Montag, 27. Januar 2020, beginnt im zentrum plus Holthausen die vierteilige Schulungsreihe „Demenz verstehen“  für Angehörige von Menschen mit Demenz. Neben der Wissensvermittlung über das Krankheitsbild steht insbesondere die Weitergabe von Tipps im alltäglichen Umgang mit der dementiell erkrankten Person im Vordergrund.

Die Sitzungen finden montags von 17:00 bis 19:00 Uhr jeweils am 27.1. / 3.2. / 10.2. und 17.2.2020 statt. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl erforderlich (Nina Becker, 0211 93031 48, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

Zusätzlich dazu bieten wir Ihnen zeitgleich eine Betreuung der an Demenz erkrankten Angehörigen durch geschultes Personal in unseren Räumlichkeiten an.

Die Veranstaltung wird in Kooperation mit der Barmer Düsseldorf durchgeführt.

Umzug der Geschäftsstelle Grevenbroich

Anfahrt ASB Grevenbroich neuSeit mehr als 20 Jahren ist der Arbeiter-Samariter-Bund bereits in der Grevenbroich ansässig und in der Stadt und im umliegenden Rhein-Kreis Neuss vor allem in den Bereichen ambulante Pflege, hauswirtschaftliche Versorgung und Notrufsysteme tätig. Während dieser Zeit ist der ASB stetig gewachsen und hat seine Tätigkeiten auf eine Vielzahl weiterer Aufgabenfelder ausgedehnt. Leider kann die bekannte Geschäftsstelle auf der Lindenstraße bei diesem Wachstum nicht länger mithalten.

Daher wird die Geschäftsstelle des ASB in Grevenbroich ab Mittwoch, den 27. November 2019, in neue Räume unter folgender Adresse ziehen:

Montanusstraße 90
41515 Grevenbroich

Alle weiteren Kontaktdaten der Geschäftsstelle sowie die Ansprechpartner*innen vor Ort sind selbstverständlich gleich geblieben.

Neben den oben genannten Angeboten entsteht hier auch das "Café Grevenbroich", in dem sich Menschen mit und ohne Demenz beraten lassen oder an gemeinsamen Aktivitäten wie beispielsweise Gedächtnistraining oder Vorträgen zum Thema Demenz teilnehmen können. Ebenfalls neu sind die Schlungsräume, in denen ab 2020 die Breitenausbildung der Bevölkerung in Erster Hilfe stattfinden wird.

Sollte es wider Erwarten während des Umzugs nicht möglich sein, die Geschäftsstelle zu erreichen, können Sie sich auch an die Hauptgeschäftsstelle in Düsseldorf wenden. Hier hilft man Ihnen gerne weiter!

 

Fischelner Geschäftsleute spenden für Demenzprojekt

Spende Netzwerk FischelnFeiern und dabei Gutes tun: Dies konnten die Senioren des Netzwerks Fischeln durch die Unterstützung Fischelner Geschäftsleute. Das Netzwerk Fischeln ist ein Angebot des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB), das Senioren ermöglicht, über verschiedene Freizeitaktivitäten Kontakte im Stadtteil zu knüpfen, sei es beim Spielen, Walken, in PC- oder Englischgruppen und vieles mehr.

Jedes Jahr organisiert eine Gruppe des Netzwerks Fischeln das Sommerfest; dieses Jahr war die Kochgruppe an der Reihe. Schnell entstand die Idee, eine Tombola im Rahmen des Sommerfestes zu veranstalten. Die Erlöse sollten für das Quartiersprojekt „Leben mit Demenz in Fischeln“, dessen Ziel ist es, die Lebensqualität von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen zu verbessern, gespendet werden.

Jutta Albrecht (Mitglied der Kochgruppe) machte sich auf den Weg und fragte bei allen Fischelner Geschäftsleuten nach einer Spende für die Tombola. Die Resonanz war überwältigend: Durch die zahlreichen und großzügigen Spenden war jedes Los ein Gewinn. Insgesamt 435,50 Euro wurden bei der Tombola eingenommen. Die Netzwerker des ASB rundeten den Betrag großzügig auf. Die Koordinatorin des Quartiersprojektes „Leben mit Demenz in Fischeln“, Manuela Hansmann, freute sich riesig über die Spende und bedankte sich ganz herzlich bei den Netzwerkern des ASB. Natürlich gilt dieser Dank auch den Fischelner Geschäftsleuten, die diese Aktion erst ermöglicht haben. Damit haben sie und die Netzwerker ein Zeichen gesetzt, dass die Quartiersarbeit mit dem Thema Demenz für Fischeln wichtig ist, dass sie dahinterstehen und diese Arbeit fortgeführt werden soll. 

Bildnachweis:
Kochgruppe des Netzwerk Fischeln mit Koordinatorin Manuela Hansmann des Quartiersprojektes „Leben mit Demenz in Fischeln“ bei der Übergabe der Spende. 
Von links: J. Albrecht, M. Hansmann, C. Herde, J. Hausmann, D. Huber, S. Kreft, U. Thierfelder, K. Elgaß.

Behandlungszeit für kleine und große Kuscheltiere

Beim TeddybärKrankenhaus 2019 ist auch der ASB wieder dabei

TBK 2018 001 21Der Teddybär hat Bauchweh? Schlimme Zahnschmerzen nach dem Puppenkaffeekränzchen? Gut, dass Kinder Teddy, Puppe und Co. ab Sonntag, 23. Juni 2019, wieder im TeddybärKrankenhaus untersuchen und verarzten lassen können! Hier gibt es eine Notaufnahme, Behandlungszimmer, eine Röntgenabteilung, einen OP, eine Apotheke u.v.m. Die Teddy-Docs vom Universitätsklinikum Düsseldorf können mit Sicherheit jedem kranken Liebling helfen. Die Kinder können sich dabei aktiv bei Diagnostik, Behandlung und Therapie beteiligen und erleben so angstfrei den Arztbesuch.

Schon seit 2007 ist der ASB Region Düsseldorf e.V. beim TeddybärKrankenhaus mit von der Partie: Wir stellen nicht nur die Behandlungszelte und den Sanitätsdienst zur Verfügung. Unsere ehrenamtlichen Samariterinnen und Samariter kümmern sich ebenfalls um die plüschigen Patienten: Damit das kranke Kuscheltier schnell und sicher im TeddybärKrankenhaus ankommt, stellt der ASB Region Düsseldorf e.V. einen Krankenwagen bereit. Außerdem erklären wir den Kindern, Begleitpersonen und natürlich den Stofftieren gerne alles, was mit Rettungsdienst zu tun hat. Was dabei für viele der kleinen Besucher das Spannendste ist? Wahrscheinlich das Blaulicht am Einsatzwagen. Denn das bringt Kinderaugen regelmäßig zum Strahlen, vor allem, wenn sie das Blaulicht selbst einschalten dürfen.

TBK 2018 001 20Für den ASB ist das TeddybärKrankenhaus immer wieder ein besonderes Projekt, an dem sich die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer sehr gerne beteiligen – mitunter schon seit vielen Jahren. „Unsere wichtigste Rolle ist es, den Kindern die Angst vor Menschen in Uniform zu nehmen“, erläutert Sven Waerder, Koordinator Einsatzdienste und Vorstandsmitglied des ASB Region Düsseldorf e.V., „und das geht ganz toll in diesem Rahmen: Die Kinder sind oftmals zu Beginn ängstlich und zurückhaltend; wenn der geliebte Teddy aber ‚professionell‘ verarztet ist, hat man einen ganz anderen Zugang.“

In diesem Jahr findet das TeddybärKrankenhaus vom 23. bis 26. Juni statt. Das Zeltstadt-Krankenhaus steht auf der Wiese zwischen Rektorat und Mensa am Universitätsklinikum Düsseldorf. Am Sonntag, 23.06.2019, können Familien ohne Voranmeldung vorbeikommen; die übrigen drei Tage sind für Kindergärten reserviert. In erster Linie richtet sich das TeddybärKrankenhaus an Kindergartenkinder (3-6 Jahre) und deren Betreuungspersonen. Geschwister sind natürlich ebenfalls willkommen.

Bildnachweis: TBK (Nils Müllmann/Vico Platte)

Neue Gesamtleitung Soziale Dienste

HaaseKolkowskiSeit dem 01. April 2019 ist Gudrun Haase-Kolkowski als neue Gesamtleitung Soziale Dienste beim ASB Region Düsseldorf e.V. tätig. Als Gesundheitsökonomin mit langjähriger Erfahrung in der ambulanten Versorgung ist sie angetreten, die Abteilung „Rund um die Pflege“ in die Zukunft zu führen. Um dem Fachkräftemangel in der Pflege entgegenzuwirken, will sie u.a. die neue generalisierte Pflegeausbildung einführen.

„Der ASB Region Düsseldorf e.V. macht so eine tolle Jugendarbeit, davon kann auch die Pflege profitieren. Und hier werden dringend junge Menschen gebraucht, die sich in der Pflege engagieren und für die Versorgung älterer und hochbetagter Menschen einsetzen“, sagt Gudrun Haase-Kolkowsk, „ich freue mich auf die Aufgabe“.

Karrieretag „Beruf und Gesundheit“

Der ASB Region Düsseldorf e.V. stellte seine breitgefächerten Dienstleistungen und die vielfältigen Karrieremöglichkeiten als Samariter im Rheinpark-Center Neuss vor.

RPCNeuss BrDas Rheinpark-Center Neuss bietet Interessierten regelmäßig die Möglichkeit, sich im Rahmen von sog. Karrieretagen über berufliche Perspektiven in der Region zu informieren. Am 2.2.2019 stand der Karrieretag unter dem Motto „Beruf und Gesundheit“. Der ASB Düsseldorf informierte über Ausbildungs- und Einstiegsmöglichkeiten im Rettungsdienst und in der Pflege, über freiwilliges Engagement im Sanitätsdienst und Katastrophenschutz und über allgemeine Gesundheitsthemen wie Erste Hilfe und Hausnotruf.

RPCNeuss ITWEinen besonders lebendigen Eindruck konnte man sich von der verantwortungsvollen Arbeit im Rettungsdienst machen. Vor dem Haupteingang bot der ASB Düsseldorf Besuchern die spannende Gelegenheit, einen neuen Rettungswagen zu erleben, der für Intensivverlegungen eingesetzt wird. Besonders Kinder bestaunten die technischen Raffinessen des Fahrzeugs. Rettungskräfte gaben gerne Auskunft zur speziellen Ausstattung und zu den Einsatzmöglichkeiten des Intensivverlegungswagens. Außerdem beantworteten sie ausführlich Fragen zum Berufsbild des Notfallsanitäters und zu Einstiegsmöglichkeiten in den Rettungsdienst, über den Bundesfreiwilligendienst oder das Freiwillige Soziale Jahr.

RPCNeuss PrsentationsflcheNeben den umfangreichen Informationsmöglichkeiten, visuell unterstützt durch Info-Wände und Banner des Landesverbands ASB NRW e.V., nutzten viele Besucher des Karrieretags das Aktionsangebot des ASB Düsseldorf: Im Erste-Hilfe-Bereich gab es einen Mini-Gesundheitscheck mit Blutdruck- und Blutzuckermessung sowie Kontrolle von Puls und Sauerstoffsättigung im Blut. An einem Übungsphantom konnte die Herz-Lungen-Wiederbelebung unter sachkundiger Anleitung durchgeführt werden. Und das Glücksrad stand den ganzen Tag nicht still und versorgte viele glückliche Gewinner mit ASB-Preisen.

Informationen zu den Karrierewegen als Samariter finden Sie in diesem Faltblatt (PDF).

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