Jahresempfang 2012 des ASB Region Düsseldorf e.V.
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- Veröffentlicht am Montag, 16. April 2012 10:56
Erstmals seit 2009 hatte der ASB Region Düsseldorf e.V. am Sonntag, den 15. April 2012, wieder zum Jahresempfang geladen; diesmal in das neue zentrum plus in Holthausen. Neben zahlreichen Vertretern der kommunalen Politik und der Hilfsorganisationen und Wohlfahrtsverbände war auch der Landesverband des ASB in Nordrhein-Westfalen mit seinen Spitzenvertretern erschienen: Der Vorsitzende Dr. Georg Scholz sowie der Präsident des Verbandes Prof. Dr. Michael Stricker nahmen ebenso Teil wie der Landesgeschäftsführer Dr. Stefan Sandbrink.
Begrüßt wurden die Anwesenden durch den langjährigen Vorstandsvorsitzenden Uwe K. Kollmann, der in seiner Ansprache auf die positive wirtschaftliche Entwicklung einging aber auch zur Vorsicht angesichts der Risiken in den sozialen Bereichen in den nächsten Jahren warnte. Anschließend richtete der Landesvorsitzende Dr. Scholz die Grüße des Verbandes aus.
Emotionaler Höhepunkt der Veranstaltung war die Ehrung des Samariters Franz-Josef Siepenkothen mit dem silbernen Ehrenkreuz des ASB. Die Auszeichnung wurde ihm verliehen aufgrund seiner langjährigen ehrenamtlichen Mitarbeit im Vorstand, hier insbesondere der wirtschaftlichen und finanziellen Beratung des Verbandes, sowie seines besonderen Engagements.
Technikbegeisterte kamen anschließend noch auf ihre Kosten, als der neue Einsatz- leitwagen vorgestellt wurde. Das Fahrzeug, das nach dem neuesten Stand der Technik ausgestattet ist, stellt jetzt das Herzstück des regionalen Katastrophenschutzes dar.
Das Bild zeigt die Ehrung des stellvertretenden Vorsitzenden Franz-Josef Siepenkothen (l.) durch den Präsidenten des ASB-Landesverbandes Prof. Dr. Stricker (m.) und den Vorsitzenden des ASB Region Düsseldorf, Uwe K. Kollmann (r.). Foto: ASB Düsseldorf
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Einen Angehörigen mit Demenz zu pflegen, kann sehr belastend sein: Je nach Schweregrad muss eine Betreuung rund um die Uhr gewährleistet werden. Um eine kleine Auszeit vom Pflegealltag zu bieten, hat der ASB Region Düsseldorf das „Café Augenblick“ ins Leben gerufen: Es bietet den Pflegenden Zeit für sich selbst und den Gästen die Möglichkeit, Bekannte zu treffen, gemeinsam zu frühstücken, zu spielen, sich zu unterhalten – Dinge, die eigentlich ganz normal, aber für Menschen mit Demenz häufig nicht mehr selbstverständlich sind.
Wenige Monate vor dem Eröffnungsspiel zur Fußball-Europameisterschaft (EM) mahnt der ASB an, dass die hohen Investitionskosten für das Sportereignis zu Kürzungen der Sozialleistungen in der Ukraine führen.
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Naturkatastrophen wie Stürme, Hochwasser und Erdbeben bedrohen den Menschen seit langem. Seit der Industrialisierung und der rasanten technisch-wissenschaftlichen Entwicklung kommen Industrie- und Verkehrsunfälle, Eisenbahnunglücke und Flugzeugabstürze hinzu.
In einer aktuell erschienenen Broschüre zeigt der ASB, wie man an Demenz erkrankten Angehörigen helfen kann. Es werden praxisnahe Tipps gegeben und Hilfsangebote vorgestellt. Die Broschüre kann beim ASB Bundesverband unter 

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