ASB Düsseldorf e.V.

Schrift:

Herzlich willkommen beim ASB Region Düsseldorf!

ASB FahnenVielen Dank für den Besuch unserer Internetseite.

Der Arbeiter-Samariter-Bund ist eine der großen, bundesweit tätigen Hilfsorganisationen und ein Wohlfahrtsverband. Das breite Leistungsspektrum umfasst unter anderem Sanitäts- und Rettungsdienste, Erste-Hilfe-Kurse, Soziale Dienste und den Hausnotruf.

Weitere Informationen finden Sie im oberen Navigationsmenue. Oder rufen Sie uns an unter 0800-930 31 00 (gebührenfrei!)

Aktuelle ASB-Nachrichten

Jahresempfang 2012 des ASB Region Düsseldorf e.V.

ehrung siepenkothenErstmals seit 2009 hatte der ASB Region Düsseldorf e.V. am Sonntag, den 15. April 2012, wieder zum Jahresempfang geladen; diesmal in das neue zentrum plus in Holthausen. Neben zahlreichen Vertretern der kommunalen Politik und der Hilfsorganisationen und Wohlfahrtsverbände war auch der Landesverband des ASB in Nordrhein-Westfalen mit seinen Spitzenvertretern erschienen: Der Vorsitzende Dr. Georg Scholz sowie der Präsident des Verbandes Prof. Dr. Michael Stricker nahmen ebenso Teil wie der Landesgeschäftsführer Dr. Stefan Sandbrink.

Begrüßt wurden die Anwesenden durch den langjährigen Vorstandsvorsitzenden Uwe K. Kollmann, der in seiner Ansprache auf die positive wirtschaftliche Entwicklung einging aber auch zur Vorsicht angesichts der Risiken in den sozialen Bereichen in den nächsten Jahren warnte. Anschließend richtete der Landesvorsitzende Dr. Scholz die Grüße des Verbandes aus.

Emotionaler Höhepunkt der Veranstaltung war die Ehrung des Samariters Franz-Josef Siepenkothen mit dem silbernen Ehrenkreuz des ASB. Die Auszeichnung wurde ihm verliehen aufgrund seiner langjährigen ehrenamtlichen Mitarbeit im Vorstand, hier insbesondere der wirtschaftlichen und finanziellen Beratung des Verbandes, sowie seines besonderen Engagements.

Technikbegeisterte kamen anschließend noch auf ihre Kosten, als der neue Einsatz- leitwagen vorgestellt wurde. Das Fahrzeug, das nach dem neuesten Stand der Technik ausgestattet ist, stellt jetzt das Herzstück des regionalen Katastrophenschutzes dar.

Das Bild zeigt die Ehrung des stellvertretenden Vorsitzenden Franz-Josef Siepenkothen (l.) durch den Präsidenten des ASB-Landesverbandes Prof. Dr. Stricker (m.) und den Vorsitzenden des ASB Region Düsseldorf, Uwe K. Kollmann (r.). Foto: ASB Düsseldorf

Demenzcafé "Augenblick" des ASB Region Düsseldorf

asb-fulvio-zanettiniEinen Angehörigen mit Demenz zu pflegen, kann sehr belastend sein: Je nach Schweregrad muss eine Betreuung rund um die Uhr gewährleistet werden. Um eine kleine Auszeit vom Pflegealltag zu bieten, hat der ASB Region Düsseldorf das „Café Augenblick“ ins Leben gerufen: Es bietet den Pflegenden Zeit für sich selbst und den Gästen die Möglichkeit, Bekannte zu treffen, gemeinsam zu frühstücken, zu spielen, sich zu unterhalten – Dinge, die eigentlich ganz normal, aber für Menschen mit Demenz häufig nicht mehr selbstverständlich sind.
Das „Café Augenblick“ wurde im September 2011 gestartet. Jeden Montag von 9.30 bis 12.30 Uhr gibt es in den Räumen des ASB in Krefeld-Fischeln (Wimmersweg 29) verschiedene Angebote, z.B. Spielerunden, Gedächtnisübungen oder Sitzgymnastik. Eine vorherige Anmeldung ist nötig, damit eine individuelle Betreuung gewährleistet ist. Es wird ein Kostenbeitrag erhoben, der in vielen Fällen von der Pflegekasse übernommen wird.
Speziell geschulte, ehrenamtliche Helferinnen und eine Pflegefachkraft kümmern sich um die Gäste. Die Ehrenamtlichen möchten mit ihrem Engagement zu einer Verbesserung der Situation von Demenzkranken und ihrer Angehörigen beitragen. Sie finden im „Café Augenblick“ eine sinnvolle Tätigkeit und haben zudem Freude an der gemeinsam Arbeit.
Für weitere Informationen rufen Sie uns bitte an unter der gebührenfreien Telefonnummer 0800-930 31 00.
Foto: ASB/Fulvio Zanettini

ASB: Fußball-Europameisterschaft Polen/Ukraine 2012 darf nicht auf Kosten der sozial Schwächsten gehen

em-ukraine-asb-ambulanter-pflegedienst-kiew-250Wenige Monate vor dem Eröffnungsspiel zur Fußball-Europameisterschaft (EM) mahnt der ASB an, dass die hohen Investitionskosten für das Sportereignis zu Kürzungen der Sozialleistungen in der Ukraine führen.
Staatliche Gelder, die bisher in den Unterhalt von sozialen Dienstleistungen flossen, werden stattdessen für die Durchführung der EM 2012 aufgewendet. Von der sozialen Notlage sind u. a. ehemalige NS Zwangsarbeiter betroffen, aber auch Kinder mit Behinderung und deren Familien.
ASB-Bundesgeschäftsführer Christian Reuter erläutert: „Es ist dem ASB ein Anliegen, sich solidarisch zu zeigen. Gemeinsam mit dem Ukrainischen Samariterbund warnt der ASB davor, die hilfebedürftigen Menschen zu vergessen. Wir appellieren an die Verantwortlichen, nicht ausschließlich in Stadien, sondern auch in Hilfe für die sozial Schwachen zu investieren.“
Im EM-Austragungsort Charkiw werden über 100 ehemalige NS-Zwangsarbeiter durch den Ukrainischen Samariterbund ambulant betreut. Einen staatlichen Pflegedienst in dieser Form gibt es nicht. Die von der Regionalverwaltung Charkiw zugesagte finanzielle Unterstützung wurde bisher nicht geleistet. Als Folge der fehlenden Finanzierung musste der Pflegedienst auf ein Minimum heruntergefahren werden. Das bedeutet nicht nur eine gravierende Einschränkung der Lebensqualität für die ehemaligen Zwangsarbeiter. Zu befürchten ist, dass die Überlebenden des NS-Regimes ohne ausreichende Unterstützung an Hilflosigkeit leiden – ohne jede öffentliche Wahrnehmung.
In der ukrainischen Hauptstadt Kiew hat der Ukrainische Samariterbund eine Einrichtung für hirngeschädigte Kinder und deren Familien aufgebaut. Es ist die einzige Einrichtung dieser Art in der Ukraine. Die von der Stadtverwaltung Kiew zugesagten Mittel für 2011 wurden bisher nicht geleistet. Der laufende Betrieb konnte nur durch Gehaltsverzicht der Mitarbeiter und Einsparungen bei Anschaffungen aufrechterhalten werden. Dies kann keine dauerhafte Lösung sein und hätte eine Schließung der Einrichtung zu Folge.
Der ASB engagiert sich seit 1994 in Mittel- und Osteuropa, um nachhaltig das Wohl der Menschen zu verbessern. Der Ukrainische Samariterbund wurde 1991 gegründet und ist landesweit mit 100 Mitarbeitern aktiv. Die Partnerprojekte werden zum einen durch Eigenmittel gefördert, zum anderen durch Mittel der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ (EVZ), die sich in Erinnerung an die Opfer nationalsozialistischen Unrechts für die Stärkung der Menschenrechte und die Völkerverständigung einsetzt.
Das Bild zeigt den ambulanten Pflegedienst des Ukrainischen Samariterbundes in Kiew. Foto: ASB

Närrische Zeit: Wir wünschen viel Spaß!

karneval-195-2Kunterbunter Karneval in Düsseldorf, Krefeld, Neuss und anderswo: Jetzt ist wieder die Zeit der roten Pappnasen, abgeschnittenen Krawatten und Stimmungslieder!
Der Arbeiter-Samariter-Bund Region Düsseldorf wünscht allen Närrinnen und Narren eine schöne Karnevalszeit und allen Samariterinnen und Samaritern, die an den jecken Tagen im Rettungs- und Sanitätsdienst im Einsatz sind, eine möglichst ruhige und stressfreie Zeit!

Studie: Weniger Todesfälle bei Hausnotrufnutzern

Das britische Gesundheitsministerium Department of Health hat vor Kurzem die Ergebnisse einer Forschungsarbeit über den praktischen Nutzen des Hausnotrufdienstes veröffentlicht.
Bis September 2010 wurde ein Jahr lang eine Untersuchung in den drei britischen Regionen Newham, Kent und Cornwall durchgeführt, an der insgesamt 3.000 Hausnotrufnutzer und -nichtnutzer mit chronischen Erkrankungen teilnahmen.
Laut dieser Studie haben die Hausnotrufnutzer 20 Prozent weniger Notfalleinweisungen, 14 Prozent weniger selbst gewünschte Einweisungen, acht Prozent weniger Kosten verursacht und, besonders auffällig, 45 Prozent weniger Todesfälle im Vergleich zu den Nichtnutzern des Hausnotrufsystems.
Als Ergebnis dieser Studie plant das Department of Health jetzt gemeinsam mit britischen Sozialverbänden und der Industrie die „Three Million Lives“-Kampagne: Drei Millionen Menschen mit chronischen Erkrankungen und Pflegebedarf sollen demnächst von den Instrumenten des Hausnotrufs (in Großbritannien Telecare genannt) und der Telemedizin profitieren können. Ein detaillierter Maßnahmenplan ist hierzu in der Entwicklung.
Der ASB Region Düsseldorf bietet den Hausnotrufservice an. Er berät gerne und hilft kompetent und schnell bei der Inbetriebnahme des Systems in der Wohnung. Mehr Informationen zum bewährten ASB-Hausnotrufsystem hier
Foto: ASB NRW

Neu: Video zum Bundesfreiwilligendienst beim ASB

In einem neuen Film, der hier auf dieser Website oder im YouTube-Channel ASBaktuell angeschaut werden kann, stellen sich BFD´ler vor, die bei einem ASB-Verband in NRW aktiv sind. Aufnahmen für das Video entstanden auch beim ASB Region Düsseldorf.
Der Bundesfreiwilligendienst (BFD) ist entstanden, um den Wegfall des Zivildienstes zu kompensieren. Der BFD ist, im Gegensatz zum Zivildienst, nicht nur für Männer, sondern auch für Frauen gedacht, die sich ab dem 16. Lebensjahr für eine bestimmte Zeit sozial engagieren möchten. Junge Leute bis 26 Jahren leisten dabei ihren Freiwilligendienst in Vollzeit ab, Freiwillige ab 27 Jahren können dies auch in Teilzeit (ab 20 Wochenstunden) tun. Die Dauer des BFD erstreckt sich - wie auch beim Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) - im Regelfall auf 12 Monate.
Der Arbeiter-Samariter-Bund ist als Zentralstelle für den BFD anerkannt. Weitere Informationen zum Bundesfreiwilligendienst beim ASB auch unter www.asb.de und www.freiwillig-aktiv.de oder telefonisch unter 0221-9497070.

Infoflyer zum ASB Katastrophenschutz

Naturkatastrophen wie Stürme, Hochwasser und Erdbeben bedrohen den Menschen seit langem. Seit der Industrialisierung und der rasanten technisch-wissenschaftlichen Entwicklung kommen Industrie- und Verkehrsunfälle, Eisenbahnunglücke und Flugzeugabstürze hinzu.
Der ASB ist vielerorts am Katastrophenschutzsystem beteiligt - in erster Linie durch seine Sanitäts- und Betreuungszüge, aber auch mit seinen Schnell-Einsatz-Gruppen. Der ASB bildet seine freiwillig aktiven Katastrophenschutzhelfer selbst aus. Anhand verschiedener Szenarien wird regelmäßig die Abwehr und Bekämpfung von Katastrophen trainiert, die durch Erdbeben, Hochwasser, Sturm, Chemikalien, Radioaktivität oder Verkehrsunfälle entstehen.
Noch Fragen zum Thema "ASB und Katastrophenschutz"? Möchten Sie aktiv mitmachen? Dann einfach in den neuen Flyer über den ASB Katastrophenschutz schauen: PDF. Auch unter der gebührenfreien Servicenummer 0800-1888555 des ASB in Nordrhein-Westfalen haben wir für Sie ein offenes Ohr.

Der Katastrophenschutz des ASB stellt sich in diesem Video vor:

ASB-Ratgeberbroschüre Demenz

In einer aktuell erschienenen Broschüre zeigt der ASB, wie man an Demenz erkrankten Angehörigen helfen kann. Es werden praxisnahe Tipps gegeben und Hilfsangebote vorgestellt. Die Broschüre kann beim ASB Bundesverband unter www.asb.de bestellt oder hier heruntergeladen werden.
Bild: ASB Deutschland

youtube-logo-module

Filmberichte geben Einblick in die Arbeit des ASB

Anschaulich, informativ und kurzweilig präsentiert sich der YouTube-Channel „ASBaktuell“ des ASB Nordrhein-Westfalen.
In den ansprechend produzierten Beiträgen werden Hilfs- und Serviceleistungen des ASB - unter anderem der Hausnotruf, die Rettungshunde, der Wasserrettungsdienst und verschiedene Selbsthilfe- und Betreuungsprojekte - anschaulich vorgestellt. Das Angebot wird kontinuierlich ausgebaut.
Direkter Link zum YouTube-Channel "ASBaktuell"

Alt und Jung

Bundesfreiwilligendienst und Freiwilliges Soziales Jahr beim ASB

Informationen zu dieser Möglichkeit, sich aktiv in die Gesellschaft einzubringen, findet man hier:
Bundesfreiwilligendienst
Freiwilliges Soziales Jahr

hausnotruf-trailer120ASB Hausnotruf

Hilfe auf Knopfdruck: Mit dem Hausnotruf-Service des ASB fühlen Sie sich zu Hause sicher. Rund um die Uhr! Mehr Infos hier

Gesicht einer jungen FrauBürgerschaftlich engagiert

Sie möchten Menschen helfen und gemeinsam mit anderen etwas bewegen? Dann sind Sie beim ASB genau richtig. Mehr Infos hier

Bild eines KindesVideoclips über den ASB

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte: Filmberichte informieren auf anschauliche Weise über den ASB und seine Aktivitäten. Zur Mediathek

Arbeiter-Samariter-Bund Region Düsseldorf e.V.  | Kronprinzenstraße 123 | 40217 Düsseldorf | Telefon: 0211 / 930 31-0 | Fax: 0211 / 930 31-29
Mail: This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. | Internet: www.asb-region-duesseldorf.de

Joomla!-Template by Rockettheme, modified by i.kho Webdesign