ASB Düsseldorf e.V.

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Herzlich willkommen beim ASB Region Düsseldorf!

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Der Arbeiter-Samariter-Bund ist eine der großen, bundesweit tätigen Hilfsorganisationen und ein Wohlfahrtsverband. Das breite Leistungsspektrum umfasst unter anderem Sanitäts- und Rettungsdienste, Erste-Hilfe-Kurse, Soziale Dienste und den Hausnotruf.

Weitere Informationen finden Sie im oberen Navigationsmenue. Oder rufen Sie uns an unter 0800-930 31 00 (gebührenfrei!)

Aktuelle ASB-Nachrichten

"Das sind aber schöne Kostüme"

Karneval2014 ELW-ZeltWie jedes Jahr beginnt auch für die Sanitäterinnen und Sanitäter des ASB Region Düsseldorf e.V. an den Karnevalstagen eine turbulente Zeit: Mit täglich bis zu 60 Helfern sichern die Sanitätskräfte die Düsseldorfer Altstadt an Altweiber, Tulpensonntag und Rosenmontag ab. Denn wie immer steigt dort, wo viele Menschen zusammenkommen, auch die Verletzungsgefahr.

Gemeinsam sorgen die vier Hilfsorganisationen der Stadt Düsseldorf (Arbeiter-Samariter-Bund, Deutsches Rotes Kreuz, Johanniter-Unfall-Hilfe und Malteser Hilfsdienst) für einen reibungslosen Ablauf bei der Versorgung von Verletzten.

Doch für uns beginnt Karneval nicht erst dann, wenn die Menschen feiern: Es müssen Materialien gecheckt und Rucksäcke gepackt werden. Frühmorgens in der Altstadt angekommen, bauen wir zunächst Zelte für unsere Unfallhilfsstelle (UHS) auf, in der die Patienten von unseren Einsatzkräften und einem Arzt betreut werden. Wer nicht in unseren Erste-Hilfe-Zelten tätig wird, begibt sich zu Fuß durch die Menge und bekommt von den feiernden Jecken nur allzu oft ein Lob für „die schönen Kostüme“ zu hören.

Ausgestattet mit Notfallrucksack, Defibrillator und Sauerstoff können Patienten entweder direkt vor Ort behandelt oder bei Bedarf in die UHS verbracht werden. Erfahrungsgemäß gibt es Karneval am häufigsten Schnittverletzungen und alkoholisierte Personen zu  versorgen. Die Samariterinnen und Samariter des ASB Düsseldorf sind jedoch auch auf alle anderen Arten von Verletzungen und Erkrankungen vorbereitet; dafür sorgen ein breites Ausbildungsangebot und regelmäßige Fortbildungen.

Die Bilanz für Karneval 2014 bestätigt genau dies, für den gesamten Karnevalseinsatz hat allein der ASB über 200 Patienten behandelt und gegebenenfalls transportiert.

In diesem Sinne: Nein, das sind keine Kostüme – wir sind echt!

Neue Tagespflege in Jüchen-Hochneukirch

Tagespflege Juechen TitelDer ASB Region Düsseldorf e. V. eröffnet in Kooperation mit dem ASB Regionalverband Niederrhein e. V. eine neue Tagespflege. Die Einrichtung entsteht im ehemaligen Bahnhof im Jüchener Ortsteil Hochneukirch. Die komplett sanierten und renovierten Räume bieten auf 250 Quadratmetern Platz für 13 Gäste in Vollzeit.

Die Tagespflege ist für Menschen gedacht, die aufgrund von Krankheit oder Behinderung auf Betreuung und Pflege angewiesen sind. Sie verbringen den Tag gemeinsam mit den anderen Gästen und kehren am Nachmittag nach Hause zurück. Dadurch werden pflegende Angehörige entlastet und gleichzeitig oftmals die Unterbringung im Heim hinausgezögert oder abgewendet.

Das Fachpersonal der Tagespflege betreut, versorgt und pflegt die Gäste und steht den Pflegebedürftigen und deren Angehörigen bei Fragen rund um die Pflege beratend zur Verfügung. Gemeinsame Aktivitäten, reaktivierende Pflege und tagesstrukturierende Maßnahmen sorgen dafür, dass die Gäste am neuen Lebensabschnitt aktiv und würdevoll teilnehmen.

Weitere Informationen zur Tagespflege erhalten Sie bei Katja Dudde (Pflegedienstleitung) unter der kostenfreien Rufnummer: 0800 - 3772299 oder im Bereich Angebote > Soziale Dienste auf folgenden Seiten:

ASB fordert Nachbesserungen zum geplanten Notfallsanitätergesetz

notsangAnfang März soll das neue Gesetz zum Beruf des Notfallsanitäters (NotSanG) im Bundestag verabschiedet werden. Es trägt den gewachsenen beruflichen Anforderungen im Rettungsdienst Rechnung. Grundlegende Punkte seien im Gesetzentwurf aber noch nicht geklärt, bemängelt der Arbeiter-Samariter-Bund Region Düsseldorf e. V. „Wir brauchen eine klare Regelung für die Übernahme der Ausbildungskosten. Der Gesetzgeber muss hier nachbessern“, betont Carsten Brückner, Rettungsdienstleiter des ASB Region Düsseldorf. Völlig offen ist ebenfalls, wer die Kosten für die drei- bis sechsmonatige Nachschulung von Rettungsassistenten zu Notfallsanitätern übernehmen soll.

Der ASB Region Düsseldorf e. V. kritisiert außerdem, dass nach dem Gesetzentwurf angehende Notfallsanitäter während ihrer dreijährigen Ausbildung nur als Praktikanten auf dem Rettungswagen mitfahren dürfen. „So können unsere Auszubildenden nicht genügend praktische Erfahrungen sammeln und unsere Lehrrettungswache muss mit hohen Zusatzkosten rechnen“, gibt Brückner zu bedenken. Der ASB setzt sich deshalb dafür ein, dass zukünftige Notfallsanitäter nach einer noch festzulegenden Einarbeitungszeit als vollwertiges Besatzungsmitglied im Rettungsdienst eingesetzt werden dürfen.

Notfallrettung müsse zudem als medizinische Leistung anerkannt werden, fordert der ASB. „Der Rettungsdienst bietet Höchstleistungsmedizin auf der Straße. Er leistet mehr als nur den Transport von Patienten“, sagt Rettungsdienstleiter Carsten Brückner. Gerade das geplante Notfallsanitätergesetz selbst unterstreicht die Notwendigkeit einer höheren fachlichen Anerkennung. Es räumt Notfallsanitätern mehr Kompetenzen ein. So dürfen diese in Zukunft invasive Maßnahmen, wie das Legen von venösen Zugängen, bis zum Eintreffen des Notarztes durchführen.

Kontakt für weitere Informationen
Carsten Brückner, Rettungsdienstleiter
Tel: 0211/930 31-51 │ Fax: 0211/930 31-77 51
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Stadtteilspaziergänge

Projektstart „Kultur vor der Tür“
Stadtteilspaziergänge in Düsseldorf-Bilk

Ein Projekt des Netzwerk Bilk mit der Künstlerin Anne Mommertz

Was bedeutet uns unser Stadtteil? Es ist erst mal der Raum, in dem wir wohnen, einkaufen, zum Briefkasten gehen, zur Bushaltestelle oder zum Parkplatz, zur Schule, zur Kneipe, zum Netzwerk. Diese Wege haben ein Gesicht, mal einladend, mal abstoßend, hier fehlt eine Sitzgelegenheit, dort eine Laterne am Abend.

Aber wie wäre es, wenn man mal den schönsten Ort zum Sitzen mit Klappstühlen austestet? Oder wenn man am dunkelsten Ort eine Krimi - Lesung veranstaltet? Wie verändert sich ein Ort, wenn man ihn gemeinsam „kultiviert“? Diesen Fragen möchte das Netzwerk Bilk gemeinsam mit der Künstlerin Anne Mommertz nachgehen.

Am Dienstag, den 22. Januar findet um 11.00 Uhr ein erster Stadtteilspaziergang für interessierte Anwohner statt. Ausgangspunkt ist der Netzwerkstandort Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), Kronprinzenstraße 123. Den genauen Weg bestimmen die Anwesenden. Die Qualitäten, Möglichkeiten und Schwierigkeiten des öffentlichen Raumes werden unter die Lupe genommen. Bei weiteren Treffen werden Ideen für Aktionen an interessanten Orten entwickelt und ausprobiert.

Weitere Spaziergänge finden statt am 31. Januar um 11.00 Uhr, Ausgangspunkt Netzwerkstandort Diakonie, Im Dahlacker 8, und am 14. Februar um 11.00 Uhr, Ausgangspunkt Netzwerkstandort Caritas, Suitbertusplatz 1a.

Das Netzwerk Bilk richtet sich an Menschen nach dem Berufsleben, die neue Kontakte knüpfen und mit anderen etwas unternehmen möchten.

Die Künstlerin Anne Mommertz arbeitet seit vielen Jahren in verschiedenen Stadtteilen Düsseldorfs mit den Anwohnern an spezifischen Kulturprojekten. Dabei steht im Mittelpunkt immer die Frage: Wo ist man zu Hause?

Ansprechpartnerin für den ASB:
Bärbel Deußen, Freiwilligenkoordinatorin
Telefon: 0211/930 31-32
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Stille Helden von Düsseldorfer Oberbürgermeister geehrt

stille helden 2012Am Mittoch, den 21. November 2012, fanden sich 30 freiwillige Einsatzkräfte aus dem Bereich Sanitätsdienst des ASB Region Düsseldorf e. V. auf Einladung des Düsseldorfer Oberbürgermeisters Dirk Elbers auf dem Burgplatz in der Düsseldorfer Altstadt ein. Sie wurden dort, zusammen mit Freiwilligen der anderen Hilfsorganisationen und der Feuerwehr, als "Stille Helden" für ihr ehrenamtliches Engagement zum Wohle der Bürger und der Stadt Düsseldorf geehrt.

riesenrad 2012Als besondere Belohnung dürften die Helfer des ASB als erste Gruppe mit dem Riesenrad, das im Rahmen der Bambi-Verleihung 2012 im Herzen der Altstadt errichtet wurde, eine Fahrt unternehmen. Alle Teilnehmer zeigten sich sehr erfreut über diese Aktion. Gewohnt, bei Großveranstaltungen eher im Hintergrund zu stehen, waren es diesmal die "stillen Helden", die hier im Mittelpunkt standen.

Die ehrenamtlichen Helfer, die freiwillig im Sanitätsdienst aktiv sind, kommen oft durch Erste-Hilfe-Kurse oder den Schulsanitätsdienst zum ASB. Hier werden sie für ihre Aufgaben auf höchstem Niveau qualifiziert und fortgebildet. Die Sanitätsdienste, die meist am Wochenende stattfinden, umfassen die Betreuung von Sportveranstaltungen, Konzerten und weiteren Großveranstaltungen.

Mehr dazu hier.

Geschichtsschreiber gehen in eine neue Runde

geschichtsschreiber-123Eine Jugend zwischen Korsett und Führerschein, erste Liebe in den Kriegswirren, Flucht und Neuanfang – diese und andere Erinnerungen haben ältere Düsseldorferinnen und Düsseldorfer bereits ihren persönlichen „Geschichtsschreibern“ erzählt. Nun geht das erfolgreiche Projekt in eine neue Runde.

Gesucht werden dafür Freiwillige, die ältere Menschen besuchen, sich die Geschichte(n) ihres Lebens erzählen lassen und aufschreiben. Die eigene Lebensgeschichte in schriftlicher Form: Das ist das ganz besondere Geschenk, das die „Geschichtsschreiber“ den Erzählenden machen. Umgekehrt beschenken die Erzählenden die „Geschichtsschreiber“ mit der Möglichkeit, Geschichte durch Geschichten  und persönliche Erinnerungen einmal ganz anders zu erfahren.

Interessiert? Hier finden Sie weitere Informationen zum Thema.

Wer Freude am Zuhören und Schreiben hat, ist herzlich eingeladen zur Informationsveranstaltung am Donnerstag, 27. September, um 18 Uhr in der Geschäftsstelle des ASB, Kronprinzenstraße 123, 40217 Düsseldorf-Unterbilk.

Hier finden Sie die Info-Broschüre zur Ansicht.

Wer selbst auf ein langes Leben zurückblickt und von seinen Erinnerungen erzählen möchte, kann sich telefonisch beim ASB melden. Ansprechpartnerin ist Bärbel Deußen, Telefon 0211/ 93031-32.

Blitzeinschlag im Zeltlager: Großübung des ASB-Sanitätsdienstes

DSC00939Düsseldorf, 22. August 2012. Wenn es draußen heiß und schwül ist, wie es in den vergangenen Wochen mehrfach der Fall war, dann lädt sich die Luft oft gefährlich auf. Besonders im Juli und August bilden sich dann heftige Gewitter, oftmals innerhalb weniger Minuten. Was daheim vielleicht als romantisch empfunden wird und Abkühlung verspricht, kann draußen ohne entsprechenden Schutz vor den Blitzen lebensgefährlich werden. Besonders größere Menschenansammlungen auf freien Plätzen sind ein unkalkulierbares Risiko. Häufiger als erwartet kommt es auf diese Weise zu verheerenden Unfällen. Allein in Deutschland gibt es jedes Jahr bis zu 1000 Verletzte und ein Dutzend Tote nach Blitzeinschlägen. Was, wenn der Blitz in einen Kirmesplatz, einen Sportplatz oder in ein Zeltlager einschlägt? Viele Verletzte können dann die Folge sein. Rettungskräfte sind bei solchen Großeinsätzen besonders gefordert und müssen dann reibungslos zusammenarbeiten.

Sommerzeit ist Gewitterzeit

P1020035Das Szenario eines Blitzeinschlages mit mehreren Verletzten haben die ehrenamtlichen Sanitäterinnen und Sanitäter des ASB Region Düsseldorf e.V. Anfang August im rheinland-pfälzischen Niederdreisbach zusammen mit dem regionalen Katastrophenschutz und der Freiwilligen Feuerwehr Niederdreisbach geübt. Geprobt wurde der Ernstfall nach einem Blitzeinschlag in ein Jugendzeltlager, bei dem die Einsatzkräfte des ASB ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen und für den Ernstfall trainieren konnten. Insgesamt waren 43 Samariterinnen und Samariter aus der Landeshauptstadt an der Übung beteiligt. Unterstützt wurden sie von einem erfahrenen Notarzt des ASB Düsseldorf, der die medizinische Leitung übernahm.

IMG 2467Neben der Rettung und der medizinischen Erstversorgung der Verletzten war der ASB auch für die realistische Unfalldarstellung verantwortlich. Hand in Hand mit den Einsatzkräften der Feuerwehr hatten die Sanitätstrupps des ASB Düsseldorf allerhand zu tun. Es galt, mehrere Verletze zugleich fachgerecht zu versorgen, aus dem Gefahrenbereich zu transportieren und weitere Schäden von den Betroffenen, die durch realistisch geschminkte Kräfte des ASB gespielt wurden, abzuwenden. Dabei mussten die Sanitäterinnen und Sanitäter an einem eigens eingerichteten Behandlungsplatz die Patienten nach der Schwere ihrer Verletzungen kategorisieren und entsprechend medizinisch versorgen.

Damit im Ernstfall die Einsatzkräfte des ASB optimal vorbereitet sind, finden Übungen wie diese jährlich statt. Dabei werden neue Einsatzkonzepte ebenso geprobt wie wichtige Handlungsabläufe und medizinische Handgriffe. Regelmäßige Übungen garantieren, dass die Sanitätskräfte des ASB immer fit für den Ernstfall sind. Neben realistischen Großübungen schult der ASB seine Sanitätskräfte in regelmäßigen internen Aus- und Weiterbildungen. Informationen zum ASB-Sanitätsdienst finden Sie unter der Rubrik Angebote.

Fotos: ASB Düsseldorf. Weitere Fotos von der Großübung finden Sie unter www.feuerwehr-niederdreisbach.de.

Der ASB im Einsatz auf der Rheinkirmes 2012

Kirmes kleinDüsseldorf, 01. August 2012. Auch in diesem Jahr hat es wieder mehr als 4 Millionen Besucher von nah und fern an die Fahrgeschäfte und in die Bierzelte gezogen, um die mittlerweile 111. Größte Kirmes am Rhein zu feiern. Damit die Kirmesbesucher auf den Düsseldorfer Rheinwiesen ausgelassen die vielen Attraktionen und gastronomischen Highlights genießen konnten, waren die ehrenamtlichen Sanitäterinnen und Sanitäter des ASB Region Düsseldorf e.V. wie jedes Jahr im Dauereinsatz. Die insgesamt 112 eingesetzten Helferinnen und Helfer des ASB haben an den 10 Kirmestagen mehr als 1100 Dienststunden geleistet und dabei so manches kleinere Wehwehchen versorgt und bei ernsteren Notfällen medizinische Hilfe geleistet. In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz haben die ehrenamtlichen Sanitäterinnen und Sanitäter des ASB Region Düsseldorf e.V. somit einen wichtigen Beitrag für die Sicherheit der Kirmesbesucher geleistet und damit zu einer gelungenen Kirmeswoche beigetragen.

Der ASB Sanitätsdienst leistet im Rahmen von größeren und kleineren Veranstaltungen medizinische Erste-Hilfe. Zu diesem Zweck sind die Sanitäterinnen und Sanitäter des ASB bestens vorbereitet; Interne Schulungen und regelmäßige Fortbildungen sorgen dafür, dass im Ernstfall auch mehrere Verletzte schnell und professionell versorgt werden können. Informationen zum Sanitätsdienst des ASB finden Sie unter der Rubrik Angebote.

Foto: ASB Düsseldorf

Üben für den Ernstfall

JTD 5371Düsseldorf, 07. Juli 2012. Ein lauter Knall, splitterndes Glas, der Geruch nach Benzin und zahlreiche Verletzte – wenn es zu einem Großunfall kommt, müssen Rettungskräfte genau wissen, wie sie sich am Unfallort verhalten müssen. Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei arbeiten in solchen Fällen Hand in Hand zusammen. Damit das funktioniert, müssen diese Situationen immer wieder eingeübt werden.

Der ASB Düsseldorf hat mit seinen Einsatzkräften am vergangenen Samstag an einer realistischen Großübung der Düsseldorfer Feuerwehr teilgenommen, um für den Fall der Fälle bestens vorbereitet zu sein. Simuliert wurde auf der Torfbruchstraße in Gerresheim eine Situation, die so jederzeit passieren könnte: Zwei Fahrzeuge, ein Linienbus der Rheinbahn und ein PKW, sind in einem Kreuzungsbereich zusammengestoßen, 19 Menschen wurden dabei teils schwer verletzt, viele wurden traumatisiert und benötigten psychische Erste-Hilfe. In einem solchen Fall müssen Rettungskräfte und Feuerwehrleute eng zusammenarbeiten, um Menschenleben zu retten. Die Großübung, an der dutzende Helfer von Feuerwehr und den Hilfsorganisationen beteiligt waren, diente dem Einüben von Handlungsabläufen, damit im Ernstfall alle Verletzten schnell und organisiert versorgt werden können.

Der ASB, der mit zwei Rettungswagen an der Übung teilgenommen hat, zieht daraus für sich einen doppelten Nutzen: Zum einen können die Ergebnisse aus der Simulation in die interne Schulung der Rettungsdienstmitarbeiter und besonders der Auszubildenden einfließen und zum anderen diente die Übung dazu, die eigene Leistungsfähigkeit des Rettungsdienstes unter Beweis zu stellen. Gerade größere Unfallereignisse, die nicht häufig vorkommen, müssen immer wieder geübt werden, damit die Menschen in Düsseldorf sicher sein können, im Ernstfall optimal versorgt zu werden. Die Rettungskräfte des ASB sind durch diese Übung für diesen Fall bestens vorbereitet.

Hilfe im Kleinen und im Großen

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Der ASB ist bereits seit mehr als 30 Jahren in den Rettungsdienst der Stadt Düsseldorf eingebunden und hat seitdem tausendfach medizinische Hilfe geleistet. Von der ASB-Rettungswache auf der Kronprinzenstraße kann über die Leitstelle der Feuerwehr innerhalb weniger Minuten ein Rettungswagen entsendet werden - 24 Stunden am Tag, an sieben Tagen in der Woche. Hand in Hand mit den Einsatzkräften der Düsseldorfer Feuerwehr sorgt der ASB damit für die medizinische Erstversorgung der Menschen in Düsseldorf. Was die Rettungsassistenten des ASB jeden Tag im Kleinen leisten, kann im Ernstfall auch im Großen erfolgen. Daher wird der ASB auch künftig seine Einsatzkräfte durch realistische Übungen medizinisch und einsatztaktisch weiterbilden. Für die Sicherheit der Menschen in unserer Stadt.

Fotos: Truckenmüller. Weitere Bilder von der Großübung finden Sie unter www.truckenmueller.de.


ASB-Helfer-App mit Tipps zur Ersten Hilfe und mehr

Neu: Infos für die Jackentascheasb helfer-app foto

Köln, 11. Juni 2012. Auch unterwegs überall schnell und unkompliziert Hilfe leisten – das ist das Ziel der ASB-Helfer-App, die jetzt an den Start gegangen ist. Die Anwendung für Smartphones und iPhones bietet umfangreiches Wissen zur Ersten Hilfe. Mit einprägsamen Texten und Bildern werden die wichtigsten Verhaltensregeln und Handgriffe für Ersthelfer gezeigt. Schritt für Schritt sehen die Nutzer, wie man Notfallsituationen erkennt und als Ersthelfer richtig handelt. Ab sofort steht die ASB-Helfer-App sowohl im App-Store als auch im Google Play Store kostenlos zum Download zur Verfügung.


Getreu dem ASB-Leitsatz „Wir helfen hier und jetzt.“ stellt die ASB-Helfer-App außerdem dar, an welchen Standorten im Umkreis der Nutzer auch langfristig Unterstützung für sich und andere findet. Von Seniorenheimen über Kindertagesstätten bis hin zu Pflegeangeboten: In der App werden außerdem sämtliche Einrichtungen des ASB vorgestellt. Wer Hilfe sucht, kann direkt Kontakt mit dem ASB in seiner Nähe aufnehmen. Aktuelle Fotos und Nachrichten aus den regionalen ASB-Verbänden runden das Angebot ab.


Nicht zuletzt zeigt die ASB-Helfer-App vielfältige Möglichkeiten auf, wie interessierte Nutzer die Einrichtungen des ASB als freiwilliger Helfer, Mitglied oder durch Geldspenden – zum Beispiel per SMS direkt vom eigenen Telefon aus – unterstützen können. „Mit der ASB-Helfer-App bieten wir Handy-Nutzern nun auch die Möglichkeit, sich unterwegs über wichtige Erste-Hilfe-Maßnahmen zu informieren“, sagt ASB-Bundesgeschäftsführer Christian Reuter. „Außerdem bietet die App zahlreiche Möglichkeiten, mit dem ASB in Kontakt zu treten – egal ob man selbst Hilfe sucht oder anderen Hilfe leisten möchte.“

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Filmberichte geben Einblick in die Arbeit des ASB

Anschaulich, informativ und kurzweilig präsentiert sich der YouTube-Channel „ASBaktuell“ des ASB Nordrhein-Westfalen.
In den ansprechend produzierten Beiträgen werden Hilfs- und Serviceleistungen des ASB - unter anderem der Hausnotruf, die Rettungshunde, der Wasserrettungsdienst und verschiedene Selbsthilfe- und Betreuungsprojekte - anschaulich vorgestellt. Das Angebot wird kontinuierlich ausgebaut.
Direkter Link zum YouTube-Channel "ASBaktuell"

Alt und Jung

Bundesfreiwilligendienst und Freiwilliges Soziales Jahr beim ASB

Informationen zu dieser Möglichkeit, sich aktiv in die Gesellschaft einzubringen, findet man hier:
Bundesfreiwilligendienst
Freiwilliges Soziales Jahr

hausnotruf-trailer120ASB Hausnotruf

Hilfe auf Knopfdruck: Mit dem Hausnotruf-Service des ASB fühlen Sie sich zu Hause sicher. Rund um die Uhr! Mehr Infos hier

Gesicht einer jungen FrauBürgerschaftlich engagiert

Sie möchten Menschen helfen und gemeinsam mit anderen etwas bewegen? Dann sind Sie beim ASB genau richtig. Mehr Infos hier

Bild eines KindesVideoclips über den ASB

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte: Filmberichte informieren auf anschauliche Weise über den ASB und seine Aktivitäten. Zur Mediathek

Arbeiter-Samariter-Bund Region Düsseldorf e.V.  | Kronprinzenstraße 123 | 40217 Düsseldorf | Telefon: 0211 / 930 31-0 | Fax: 0211 / 930 31-29
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! | Internet: www.asb-region-duesseldorf.de

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